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So ist der Privatverkauf einer Wohnung oder eines Hauses keineswegs mit dem Verkauf eines Gebrauchtwagens oder eines Aquariums zu vergleichen. Trotzdem werden noch immer etwa zwei Drittel der Wohnimmobilien von Privat an Privat verkauft. Also aufgepasst: Wer ohne professionelle Hilfe verkaufen will, sollte einiges beachten. Wie errechne ich den richtigen Kaufpreis? Wie erstelle ich aussagefähige Verkaufsunterlagen? Wie bereite ich die Besichtigungen vor? Wie vermeide ich „ungebetenen“ Besuch? Diese und viele weitere Fragen sind vor dem Start der Verkaufsaktivitäten zu beachten. Erfahren Sie mehr bei Pöller Immobilien unter 02133/219731 oder unter info@poeller-immobilien.de

Aktion bis 30.06.2017 verlängert

Der Energieausweis für Ihre Immobilie, für Vermietung oder Verkauf? Rufen Sie uns an, bis zum 30.06. gibt es diesen bei uns für eine geringe Schutzgebühr. Nach Vorlage, der erforderlichen Unterlagen berechnen wir für Sie die erforderlichen Werte, die Sie dann bei Immobilienanzeigen oder Verhandlungen mit Mietern oder Käufern verwenden können.

Weniger Glück hatte da ein Mieter aus Heidelberg. Der konnte bei Mietvertragsende seinem Vermieter nur noch einen Schlüssel zurückgeben. Laut Übergabeprotokoll hätten es allerdings 2 Schlüssel sein müssen. Ein Schlüssel ist weg - und dummerweise hat Ihr Mieter keinen blassen Schimmer, wo der 2. Schlüssel abgeblieben sein könnte. Bei einer Schließanlage kann es teuer werden Der Vermieter beichtete den Schlüsselverlust seines Mieters der Hausverwaltung seiner Eigentumswohnung. Weil es sich um eine Wohnungseigentumsanlage handelte, wollte die Hausverwaltung sofort aus Sicherheitsgründen die Schließanlage austauschen. Dafür verlangte sie vom Vermieter einen Kostenvorschuss in Höhe von 1.468 EUR. Allerdings bestand sie zuerst auf das Geld, bevor sie mit den Arbeiten beginnen wollte. Wer den Schlüssel verliert, verletzt seine Rückgabepflicht Tatsächlich saß der Vermieter die Sache mit dem Schlüssel gegenüber der Eigentümergemeinschaft erst einmal aus: Er zahlte keinen Cent. Deswegen wurde die Schließanlage bis heute nicht ausgetauscht. Im Gegenzug verklagte allerdings der Vermieter schon einmal seinen Mieter auf Schadensersatz wegen des verlorenen Schlüssels. Schließlich hätte der Mieter seine Obhut- und Rückgabepflicht wegen des fehlenden Schlüssels verletzt. Vor Gericht ging es darum, ob dem Vermieter tatsächlich ein Schaden entstanden war: Schließlich hatte der Vermieter bis heute ja keinen Cent wegen des verlorenen Schlüssels zahlen müssen: Das Schloss wurde ja nie ausgetauscht! Schlüsselverlust: Ersatzpflicht gilt nur bei Missbrauchsgefahr Die Vorinstanzen schlugen sich noch auf die Vermieterseite und bejahten einen Schaden. Weil niemand wusste, wo der Schlüssel abgeblieben war, bestand eine Missbrauchsgefahr. Die reichte dem Gericht schon. Unabhängig davon, ob die Schließanlage bereits ausgewechselt wurde oder dies nur beabsichtigt sei. Nach § 249 Abs. 2 BGB könnte ein Gläubiger bei einer Sachbeschädigung Schadensersatz in Geld verlangen. Für was er hinterher das Geld verwendet (Reparatur oder für etwas völlig anderes) sei dabei egal. Verlorener Schlüssel: Geld gibt´s nur bei tatsächlichem Schaden! Der BGH sah es ähnlich, allerdings mit einem anderen Ergebnis! Verliert der Mieter einen Schlüssel, der zu einer Schließanlage gehört und muss er deswegen Schadensersatz zahlen, gehören dazu auch die Kosten für den Austausch der Schließanlage, sofern eine Missbrauchsgefahr besteht, weil nicht geklärt werden kann, wo der verlorene Schlüssel abgeblieben ist. Allerdings: Laut BGB liegt ein Vermögensschaden erst vor, wenn die Schließanlage tatsächlich ausgetauscht worden ist. Weil das nicht der Fall war, ging der Vermieter erst einmal leer aus (BGH, Urteil v. 05.03.2014, VIII ZR 205/13). Was in § 249 Abs. 2 BGB steht: "Ist wegen Verletzung einer Person oder wegen Beschädigung einer Sache Schadensersatz zu leisten, so kann der Gläubiger statt der Herstellung den dazu erforderlichen Geldbetrag verlangen." Quelle: www.meineimmobilie.de

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